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Sicherheit

Ist Kampfsport gefährlich für mein Kind?

· 4 Min Lesezeit · Trainerteam Pyranha Kids

Ist Kampfsport gefährlich für mein Kind?

Die Frage, die jede Mutter und jeder Vater stellt – und was Verletzungsstatistiken, Regeln und Schutzausrüstung wirklich bedeuten.

Wer „Kampfsport“ hört, denkt an Käfig und blaue Augen. In den Kindergruppen sieht es anders aus: Techniken werden an Pratzen und Pads gelernt, Partnerübungen laufen in Zeitlupe, und wer unkontrolliert wird, setzt sich kurz an den Rand. Vollkontakt gibt es bei den Pyranha Kids nicht.

Die Zahlen bestätigen das Bild. In Studien zu Kindersport liegen Judo, Karate und Kickboxen bei der Verletzungshäufigkeit hinter Fußball, Handball und Turnen – die meisten Verletzungen im Kampfsport sind Prellungen und Zerrungen, keine Brüche. Der Grund: Fallschule gehört zu den ersten Dingen, die Kinder lernen.

Was wir dafür tun: kleine Gruppen, Schutzausrüstung ab der ersten Partnerübung, Erste-Hilfe-Ausbildung für alle Trainer und ein klares Stopp-Signal, das jedes Kind kennt. Und ehrlich: Wenn ein Kind noch nicht bereit ist, sagen wir es – auch wenn das den Vertrag kostet.

Kurz gesagt

Kein Vollkontakt, Schutzausrüstung, Coach daneben: Kinder-Kampfsport verletzt seltener als Fußball – weil Kontrolle das Trainingsziel ist, nicht der Treffer.

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